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  • Eröffnung der ICULTA-2018 durch den Konferenz-Ko-Vorsitzenden Michael Kneissl
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    ICULTA-2018 im MELIÃ Hotel Berlin
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    ICULTA-2018: Der Vorsitzende des Programmkomitees Markus Weyers während der Diskussion eines Vortrages
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    ICULTA-2018: Session zum Thema Wasser & Desinfektion
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    ICULTA-2018: Ausstellung & Postersession
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    ICULTA-2018: Posterpreisträger Hans Bethge, Leibniz Universität Hannover
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    ICULTA-2018: Posterpreisträger Naoto Yabuki, Asahi Kasei Corporation
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    ICULTA-2018: Posterpreisträger Frank Mehnke, Technische Universität Berlin
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    ICULTA-2018: Technische Tour an der Technischen Universität Berlin

Joint International Conference on UV LED Technologies & Applications

ICULTA-2018

22.-25. April 2018 | Berlin, Germany

Die Veranstalter rechneten mit 150 Anmeldungen – am Ende nahmen mehr als 260 Interessierte aus 23 Ländern an der ICULTA-2018 – International Conference on UV LED Technologies & Applications 2018 in Berlin teil. Ein großer Erfolg für die erstmalig stattfindende Konferenz über ultraviolette (UV) Leuchtdioden (LED) und ihre vielfältigen Anwendungen. „Wir sind mehr als zufrieden, dass die ICULTA mit ihrer breiten Palette an qualitativ hochwertigen Beiträgen auf so reges Interesse gestoßen ist“, erklärt Prof. Michael Kneissl, Ko-Vorsitzender der Konferenz und Leiter des Joint Labs GaN Optoelectronics, das gemeinsam vom Ferdinand-Braun-Institut und der TU Berlin betrieben wird. „Über die hohe Industriebeteiligung haben wir uns besonders gefreut, da sie zeigt, wie attraktiv UV-LEDs inzwischen für industrielle Anwendungen sind. Mehr als 60 Prozent der Teilnehmenden der ICULTA-2018 kamen aus Unternehmen. Am stärksten war das Kompetenzfeld der UV-LED-Bauelemente vertreten, gefolgt von Anwendungen in Reinigung & Desinfektion, UV-Härtung und Medizin.

Ziel der Tagung war es, Entwickler von UV-LEDs und Anwender aus verschiedenen Applikationsfeldern zusammenzubringen. „Das ist uns, wie schon im Konsortium ‚Advanced UV for Life‘, gut gelungen“, bekräftigt der Vorsitzende des Programmkomitees Prof. Markus Weyers, Leiter der Materialtechnologie am Ferdinand-Braun-Institut. Auf der Konferenz haben sich Anwender aus verschiedensten Bereichen, von Medizin und Pflanzenzucht über Analytik und Sensorik bis hin zur Kunststoffverarbeitung intensiv ausgetauscht. „Diese Experten wären sonst vermutlich kaum zusammengekommen“, ergänzt Weyers. „Viele empfanden das als eine große Bereicherung und haben eine Fülle von Anregungen mitgenommen.“

In den 31 eingeladenen und 33 weiteren Vorträgen sowie der begleitenden Posterausstellung ging es um Fortschritte bei den Herstellungstechnologien, aktuelle Entwicklungen, Anwendungen und Trends bei UV-LEDs. Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und seine Ausgründung UVphotonics NT GmbH waren mit mehreren (eingeladenen) Vorträgen und Ständen auf der begleitenden Ausstellung vertreten.

Auszeichnungen – Best Poster Awards

Die Auszeichnungen für die drei besten Poster gingen an Hans Bethge von der Leibniz Universität Hannover für „Design and fabrication of a microcontroller based wireless LED-research module for application in in vitro culture labs“, Naoto Yabuki von der Asahi Kasei Corporation zu „UV spectral sensitivities of escherichia coli and MS2 phage measured with UVC LED water disinfection module“ sowie Frank Mehnke von der TU Berlin über „AlGaN-based UV LEDs with emission below 230 nm“.

Organisatoren

Die Konferenz wurde gemeinsam von dem Konsortium ‚Advanced UV for Life‘ und der ‚International Ultraviolet Association‘ organisiert.